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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Vertragsabschluss

Der Vertrag zwischen dem Anbieter und dem Kunden kommt mit der Zusendung des Fragebogens durch den Kunden zustande. 

2. Leistungsbeschreibung

Die angebotenen Leistungen umfassen Einzeltraining sowie Verhaltensberatung für Hunde. Jede Trainingseinheit dauert 60 Minuten. Die Inhalte und Ziele des Trainings werden individuell im Erstgespräch festgelegt.

 

3. Kosten​

  • Die Kosten für die Trainingseinheiten sind auf der Homepage des Anbieters veröffentlicht. Diese werden in Paketen unterschiedlichem Umfang angeboten. Während des Erstgesprächs wird gemeinsam mit dem Kunden das für ihn passende Paket abgestimmt.

  • Sollte nach dem Erstgespräch der Kunde den Vertrag widerrufen, so sind die Kosten für die bereits erfolgte Leistung des Anbieters in Höhe von 120 € vom Kunden zu übernehmen. 

  • Eine Zahlung der in Rechnung gestellten Beträge ist bis zum angegebenen Zahlungsziel zu leisten.

4. Erfolgsgarantie

Der Anbieter garantiert keinen bestimmten Erfolg des Trainings, da dieser maßgeblich von der Umsetzung der vermittelten Kenntnisse durch den Halter abhängt.

5. Haftung

  • Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Verletzungen oder Schäden, die während des Trainings auftreten, es sei denn, diese resultieren aus grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz des Anbieters.

  • Der Hundebesitzer trägt die Verantwortung für das Verhalten seines Hundes und muss sicherstellen, dass der Hund während der Trainingseinheiten unter Kontrolle bleibt.

6. Pflichten des Hundebesitzers

  • Der Hund muss zum Zeitpunkt des Trainings gemäß den Vorgaben  geimpft, versichert und bei der zuständigen Behörde angemeldet sein. Der Hund muss frei von ansteckenden Krankheiten und Parasiten sein

  • Der Hundebesitzer verpflichtet sich, dem Anbieter im Vorfeld des Trainings alle relevanten Informationen über den Hund (z. B. Gesundheitszustand, Verhaltensauffälligkeiten) mitzuteilen.

  • Hat der Hund in der Vergangenheit bereits andere Hunde, andere Tiere  oder Menschen gebissen oder verletzt, oder ist dies zu befürchten, hat der Halte alle notwendigen Maßnahmen (z.B. Anleinen, Maulkorb, Trenngitter, etc.) zu ergreifen, um die Sicherheit aller Beteiligten sowie unbeteiligter Dritter zu gewährleisten. 

7. Absage- und Stornierungsbedingungen

  • Eine Absage von Terminen muss mindestens 24 Stunden vorher erfolgen. Andernfalls wird der volle Preis für die verpasste Stunde berechnet.

  • Im Falle einer Beendigung des Vertrags durch den Kunden erfolgt keine Rückerstattung bereits gezahlter Beträge.

8. Tierschutzrabatt

Die auf der Homepage des Anbieters aufgeführten ermäßigten Preise für Tierschutzhunde werden nur gewährt, wenn der Hund von einer Tierschutzorganisation oder aus einem Tierheim oder einer ähnlichen Organisation stammt und die Herkunft des Hundes durch einen entsprechenden Übernahmevertrag nachgewiesen werden kann.

9. Datenschutz

Der Anbieter verpflichtet sich, die personenbezogenen Daten des Kunden vertraulich zu behandeln und nur im Rahmen der Vertragsdurchführung zu verwenden. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden oder aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen.

10. Bild- und Tonaufnahmen

Der Anbieter ist berechtigt, während der Trainingsstunden Bild- und Tonaufnahmen (z. B. Fotos, Videos) zu erstellen. Diese Aufnahmen dürfen für Werbezwecke, Präsentationen und Veröffentlichungen auf der Website oder in sozialen Medien verwendet werden. Der Kunde erklärt sich mit der Nutzung dieser Aufnahmen zu Werbezwecken einverstanden, sofern nicht ausdrücklich eine schriftliche Ablehnung erfolgt.

11. Änderungen der AGB

Der Anbieter behält sich das Recht vor, diese AGB jederzeit zu ändern. Änderungen werden dem Kunden schriftlich mitgeteilt. Die Änderungen gelten als akzeptiert, wenn der Kunde die Dienstleistungen nach Bekanntgabe der Änderungen weiterhin in Anspruch nimmt.

 

12. Widerrufsrecht

  • Widerrufsbelehrung:
    Der Kunde hat das Recht, den Vertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beginnt mit dem Tag des Vertragsschlusses, also dem Tag der Zusendung des Fragebogens.

  • Ausübung des Widerrufsrechts:
    Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Kunde den Anbieter mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per Post, E-Mail) über seinen Entschluss, den Vertrag zu widerrufen, informieren. Der Kunde kann dafür das folgende Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist:

    Muster-Widerrufsformular:

    • An [Name und Adresse des Anbieters]:

    • Ich/wir (*) widerrufe(n) hiermit den Vertrag über den Kauf der folgenden Dienstleistung: [Bezeichnung der Dienstleistung]

    • Bestellt am () / erhalten am ():

    • Name des Verbrauchers:

    • Adresse des Verbrauchers:

    • Unterschrift des Verbrauchers (nur bei Mitteilung auf Papier):

    • Datum:

  • Folgen des Widerrufs:
    Wenn der Vertrag widerrufen wird, werden alle Zahlungen, die der Anbieter vom Kunden erhalten hat,  unverzüglich und spätestens innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag, an dem die Mitteilung über den Widerruf des Vertrags beim Anbieter eingegangen ist, zurückerstattet. Für diese Rückzahlung wird dasselbe Zahlungsmittel verwendet, das der Kunde bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hat, es sei denn, es wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart.

  • Verlängerte Widerrufsfrist bei Dienstleistungen:
    Wenn der Kunde verlangt, dass mit der Erbringung der Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und dies auch der Anbieter bestätigt, erklärt der Kunde im Falle eines Widerrufs, dass er dem Anbieter die bis zum Zeitpunkt des Widerrufs erbrachten Dienstleistungen zu bezahlen hat. Der Betrag wird anteilig für die bereits erbrachten Leistungen berechnet.

  • Ausschluss des Widerrufsrechts:
    Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Erbringung von Dienstleistungen, die bereits vollständig erbracht wurden, wenn der Anbieter mit der Ausführung der Dienstleistung mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen hat und der Kunde darüber informiert wurde, dass er mit Beginn der Dienstleistung sein Widerrufsrecht verliert


 

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